Montag, 06. Februar 2006
The next big thing
Esther Dyson, Martin Varsavsky (FON), Marissa Mayer und David Kirkpatrick diskutieren über "The next big thing"
"Meine Freunde machen sich in letzter Zeit oft über mich lustig: Google sei jetzt schon so viele Jahre alt und sehe immer noch gleich aus", erzählt Marissa Mayer. Das heiße aber nicht, dass hinter der Oberfläche nicht sehr viel passiere, so die Chefentwicklerin des Suchmaschinen-Giganten. "The Next Big Thing" lautete der Titel des von David Kirkpatrick moderierten Panels beim DLD06 in München.
Für ihre durchschlagenden Ideen erhielt die Google-Topfrau den ersten "Aenne Burda Award for Creative Leadership". "Es gibt ein Unternehmen, das unsere Welt ändert und das ist Google. Eine der Personen hinter diesem Erfolg ist sie: Marissa Mayer. Sie ist die Königin der Ideen", begründete Verleger und Gastgeber Dr. Hubert Burda die Auszeichnung in Erinnerung an seine im November verstorbene Mutter, die Verlegerin Aenne Burda.
Bei der Preisübergabe: Dr. Joseph Vardi, Marissa Mayer, Dr. Hubert Burda
Die nächste durchschlagende Idee der digitalen Welt werde hingegen nicht von einem der Top-Player, sondern von einem Start-up kommen, ist sich Esther Dyson sicher. "Solche Dinge kann man nicht entwickeln. Plötzlich sind sie da und unglaublich erfolgreich", beschreibt die führende Unternehmerin der amerikanischen High-Tech-Branche und Herausgeberin der monatlichen erscheinenden Newsletters Release 1.0.
Seine Eindrücke im Gespräch mit Dr. Burda und Trends vom DLD schildert Technologie-Experte David Kirkpatrick auf CNNMoney - zum vollständigen Beitrag hier klicken.
Freitag, 03. Februar 2006
Burda Ski Cup in Davos
Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke bei der Abfahrt
Bestes Wetter und ein kilometerweiter Blick über die Schweizer Alpen erwartete die rund 60 Teilnehmer beim Burda Ski Cup in Davos. Verleger Dr. Hubert Burda hatte zum Abschluss des Weltwirtschaftsforums am Sonntag hochkarätige Gäste aus Wirtschaft und Medien zum traditionellen Skirennen eingeladen - darunter Polens Ex-Präsident Aleksander Kwasniewski, Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke, Google-Frau Marissa Mayer, Premiere-Chef Georg Kofler, Investmentbanker Alexander Dibelius, Zeit-Herausgeber Josef Joffe, BR-Intendant Siegmund Gottlieb, International Herald Tribune-Korrespondent Thomas Crampton und David Kirkpatrick von Fortune.
Siegerehrung: Alexander Dibelius, Jürgen Geißinger, Jürgen Großmann und Christoph Schläffer
Im Anschluss an die Abfahrt am Weißfluhjoch gab’s in Bruhnis Gipfelrestaurant bei Raclette und Live-Volksmusik ausreichend Möglichkeit zur Vernetzung.
Das Weltwirtschaftsforum versammelt jährlich hunderte hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in dem Schweizer Skiort. Im Mittelpunkt des Gipfeltreffens, das in den vergangenen Jahren zu einem weltweiten Medienereignis geworden ist, stehen globale Wirtschafts- und Politikthemen. Marcus Walker vom Wall Street Journal war dabei und berichtet vom Burda Ski Cup. Zum vollständigen Artikel geht's hier.
Dienstag, 15. November 2005
Burda looks beyond printing
von Thomas Crampton, in: International Herald Tribune, November 13, 2005 As a 102-year-old family-owned German company run by a 65-year-old man who is the grandson of the founder, Hubert Burda Media Group could be expected to be just another dull European corporation. Such an analysis, however, would not factor in the energy and digital passions of Hubert Burda. An avid art collector who peppers conversation with references to classical music and world literature, Burda has spent the past few years zealously pushing his media company into everything digital, even insisting that he will never open a printing plant again...
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